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Samstag, 18. November 2017
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Funktionsübersicht COPRA® FEA RF Professional vs. Foundation

Enthaltene Funktionalität

F1

F2

Automatische Berechnung des Gitternetzes für vorgelochtes Bandmaterial

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Simulation des Profilierprozesses mit rotierenden Rollen und Reibung

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Automatische Aufbereitung des FE-Modells aus den vorliegenden COPRA® Konstruktionsdaten

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Automatische Definition der korrekten Randbedingungen

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Berechnung der auftretenden Umformkräfte

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Berechnung des notwendigen Antriebsmoments

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Werkzeuge für die profiliertechnische Analyse der Berechnungsergebnisse. Die Ergebnisse werden so aufbereitet, dass der Profilierer kein FEA-Experte sein muss, um die Berechnungen auswerten zu können

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Aufschneiden des Querschnitts an beliebigen Stellen, um die exakte Querschnittsform, z.B. in der Rollebene einer Station, zu bekommen

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Dynamische Animation des Umformverhaltens

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Auswertung der maximal auftretenden und der bleibenden Längsdehnungen sowie der tatsächlich entstehenden Einformlängen

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Automatisches Einblenden der tatsächlich konstruierten Profilquerschnitte in den einzelnen Stationen oder der COPRA® Umformblume für einen einfachen Soll- / Ist-Vergleich sowie zur Auswertung von Banddickenänderungen

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Festhalten der Bandkantenbewegungen. Dadurch wird sehr schön ersichtlich, ob eine Tendenz zum Beulen besteht oder nicht

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Freischneiden des Materials nach dem abtrennen, um das Freiwerden von inneren Spannungen und deren Auswirkungen auf die Profilform simulieren zu können

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Zeigt die tatsächliche Profilform in der Rollebene und die Endform

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Zeigt Defekte am Profil, die aus einer fehlerhaften Konstruktion entstehen

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Zeigt Einformlängen, Längs- und Querdehnungen in Diagrammen

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Basiert auf MSC.MARC / MENTAT

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Restartfunktion: die Berechnung kann abgebrochen werden, wenn die Rollenkonstruktion Fehler am Profil verursacht. Die Rollen der entsprechenden Station werden geändert und die Berechnung wird ab dieser Station fortgeführt. Es ist kein kompletter Neustart erforderlich. Das spart erheblich Rechenzeit

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Der COPRA® FEA RF Projektmanager verwaltet auch benutzer-definierte Projekte

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Erweiterte Darstellungsmöglichkeiten

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Onlinehilfe verfügbar

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Spiegelfunktion und Stationsdefinition in der Animation

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Automatische Aufbereitung von Berichten für MS Word

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Verarbeitet eine beliebige Anzahl und Lage von Zubehörrollen und Ziehsteinen

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Das Schweißen unsymmetrischer Profile (ohne Berücksichtigung der Erhitzung) kann ebenfalls simuliert werden

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Simulation mit rotierenden Rollen und Reibung: ermöglicht die Beurteilung von rollformtypischen Aspekten wie die Vergrößerung des treibenden Durchmessers, zusätzlich auftretende Längsdehnungen oder Lochänderungen im Band durch unterschiedliche Geschwindigkeiten und die benötigte Leistung für die Umformung

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Einfache Eingabe der Maschineneinstellungen: angetriebene / nicht-angetriebene Achsen, Drehgeschwindigkeit für angetriebene Achsen, Übersetzungsverhältnis, Reibungsverhalten, etc.

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Zeigt die Längung des Rohrs während der Umformung und Kalibrierung, z.B. beim schrittweise Vergrößern des Rollendurchmessers

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Ermittlung der Unterschiede im Verhalten zwischen angetriebenen Unter- / Oberrollen und nur angetriebenen Unterrollen

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Zeigt das Zug- und Bremsverhalten von angetriebenen Rollen. Die Simulation wird unter anderem zeigen, ob die Gefahr besteht, dass sich das Profil fest fährt

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Automatische Berechnung des Gitternetzes bei vor gelochten Bandmaterialien

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Mängel verursacht durch z.B. unterschiedliche Positionen des treibenden Durchmessers werden sichtbar

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Kontrolliert das Bremsverhalten nicht angetriebener Rollen

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Ermittelt die Profiliergeschwindigkeit als eine Funktion der Rotation und Reibungsdaten

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Ermittelt die Rotationsgeschwindigkeit nicht angetriebener Achsen

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Die Berechnung einer Simulation mit rotierenden Rollen und Reibung ist speziell bei dünnwandigen Rohren interessant, bei denen es einen großen Unterschied machen kann, wenn eine Station etwas zu stark schiebt und der kontinuierliche Zug im Band nicht über die komplette Anlage erreicht werden kann

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Einfache Ermittlung der Verteilung der auftretenden Kräfte z.B. in den Haupt- und Zwischengerüsten, aber insbesondere auch in den Messer- und Kalibriergerüsten durch die Anzeige der Kräfte durch Pfeile. Länge, Farbe und Richtung der Pfeile geben Auskunft wie sich die Kräfte über den Umfang des Rohres verteilen

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Unterstützt Parallel-Processing. Die Verwendung von zwei Prozessoren reduziert die Rechenzeit um bis zu 40%, bei vier Prozessoren sind es 65%

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IGES- und DXF-Schnittstellen für den Export der Simulationsergebnisse nach z.B. Inventor® oder AutoCAD

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Plattform und genereller Software update

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Automatische Überwachung einer Simulation mit angetriebenen Rollen und Reibung

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Modifikation des Netzes in der Voransicht

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Ausgabe von lokalen „Positionen“

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Modellaufbereitung für den IGES-Export

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Importieren eines vorhandenen Netzes

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Darstellung der Umformkräfte auf die einzelnen Achsen

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Darstellung der Reibkräfte auf die einzelnen Achsen

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Gelagerte Rollen auf angetriebenen Achsen

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Start-Gerüst in Simulation mit angetriebenen Rollen und Reibung

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COPRA® RF Gerüstnummerierung

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